Fein Glas und gut Holz sind Zwiesels Stolz!

Glasstadt Zwiesel

Traditionsreiche Glasstadt und Drehkreuz am Nationalpark und im Naturpark

Im nördlichen Teil des Nationalparks und idyllisch inmitten der Berge Arber, Falkenstein, Rachel und Hennenkobel gelegen, ist Zwiesel ein beliebtes Ziel in der Ferienregion Bayerischen Wald. Auch für Bahnreisende ist Zwiesel durch seine gute Bus- und Bahnverbindung attraktiv.

Seit 1421 ist die Stadt Mittelpunkt der Glasherstellung und -veredelung. Bis heute wird diese Glastradition fortgeführt: Hier arbeiten produzierende Glashütten und -werkstätten neben Glaskünstlern und Ateliers. Besondere Highlights sind die acht Meter hohe und weltweit größte Glaspyramide, die aus 93.665 Kristallgläsern gefertigt ist und die Glaskapelle am Anger, die ganz aus Glassteinen erbaut ist.

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Abenteuer und Erlebnisse im Bayerischen Wald

Ausflugsziele und Aktivitäten in der Glasstadt Zwiesel

Das Waldmuseum beherbergt neben kostbaren Gläsern und einer alten Stadtapotheke auch sehenswerte Ausstellungsstücke über den Lebensraum Wald. Einen Besuch wert sind auch die geheimnisvollen „Unterirdischen Gänge“ unter der Stadt. Im Erholungsbad ZEB finden Wasserratten neben den Schwimmbecken und dem Strömungskanal einen großzügigen Außenbereich mit Naturteich. Saunafreunde genießen die Themensaunen der Bayerwaldsauna. Auch kulinarisch hat Zwiesel Schmankerl zu bieten; etwa die Dampfbierbrauerei Pfeffer und die Kaffeerösterei Kirmse. Außerdem warten viele Gastgeber und Restaurants mit leckeren Köstlichkeiten darauf, Gäste aus Nah und Fern kulinarisch verwöhnen zu dürfen.

Die Bergkirche "Maria Namen" war einst das Ziel vieler Wallfahrten. Der Bau aus dem Jahre 1767 ist 26 m lang und 11 m breit und ersetzte eine Marienkapelle, die 1682 von Franz Casimir Brandt und seiner Gattin Anna gestiftet worden war. Die Fresken dieser Rokokokirche schuf Franz Anton Rauscher (1731 - 1777), der als der Maler des Bayerischen Waldes in der Barockzeit gilt und in über 20 Kirchen gearbeitet hat. Den Hochaltar krönt das Gnadenbild der Rosenkranzmadonna, das in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts entstanden sein dürfte.

Die Tradition der Dampfbierbrauerei Zwiesel geht zurück auf Wolfgang Pfeffer, der im Jahr 1889 die Brauerei gründete. Von ihm stammt auch das Rezept für das Dampfbier. Seine Ansprüche an Qualität und Geschmack sind heute noch Richtschnur für die Braukunst. Die Brauerei ist seit Gründung in Familienbesitz. 

Die Atmosphäre der Dampfbierzeit erlebt man bei einem Rundgang durch das kleine Brauereimuseum beim "Schalander", hier werden alte Braugeräte ausgestellt. Im „Schalander“, der original nachgebauten Brauerstube, kann man das hier gebraute Bier probieren. Mehrmals pro Woche finden Brauereiführungen mit Bierverkostung statt. (nur nach Anmeldung dazu direkt bei der Brauerei unter www.dampfbier.de)

Eine der schönsten Themen- und Ferienstraßen Deutschland vom „Europäischen Bleikristallzentrum” Neustadt an der Waldnaab quer durch den Oberpfälzer und den Bayerischen Wald bis zur Dreiflüssestadt Passau.

Mystik und Natur, Geschichte und Geschichten, Kunst und Kultur, Fantasie und Technik – all das findet und erlebt man auf den über 250 Kilometern dieser Themenstraße.

Neben den traditionellen Glashütten kann man Hersteller von edlen Trinkgläsern, traditionellem Jugendstilglas, funkelnden Kronleuchtern und fantasievollem Lampenglas sowie Künstler mit neuen, experimentellen Glasideen entdecken. In zahlreichen Museen und Galerien und bei Verkaufsausstellungen kann man die Eindrücke rund ums Glas weiter vertiefen.

Das gilt besonders für die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald, denn die Themenstraße führt quer durch die Region und streift dabei die Orte Bayerisch Eisenstein, Zwiesel, Frauenau, Spiegelau, Eppenschlag, Schönberg, St.Oswald-Riedlhütte, Neuschönau, Hohenau und Mauth-Finsterau.

E-Bike-Verleih mit großer Auswahl und mit e-Bike Ladestation im Ortsteil Klautzenbach. Hier kann man auch an Wochenenden und Feiertagen E-Bikes vieler Marken testen und ausleihen, vom Fully bis zum Tourenrad. Auch Kindersitze und Helme werden verliehen. Bring- und Abholservice. Auch geführte Radtouren und Ausflüge werden angeboten.

Bikeverleih von 1. März bis Ende November (je nach Witterung), ansonsten nach Anfrage. 

Ein herrlicher Aussichtspunkt über Zwiesel mit Panorama-Rundblick über die Stadt und die angrenzende bayerisch-böhmische Bergkette. Der Aussichtsfelsen ist über eine kleine Wanderung südlich der Stadt (Parkplatz an der Verbindungsstraße von Bärnzell nach Griesbach) oder über den großen Panoramaweg mit insgesamt rund 28 km rund um Zwiesel zu erreichen.

Namensgeber für den Felsen ist die unter dem Gipfel liegende Felsenhöhle. Dort sollen Einsiedler gelebt haben. Auf dem 648 m hohen Aussichtsfelsen wurde ein Kreuz als Zeichen der Volksfrömmigkeit errichtet und eine Panoramatafel mit Informationen zu den umliegenden Bergketten. Eine gemütliche Sitzbank lädt dazu ein, Rast zu machen und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen.

Die feierliche Grundsteinlegung für die kleine, im neugotischen Stil aus unverputzten Klinkerbacksteinen erbaute Evangelische Kreuzkirche war im Jahre 1894. Die Erhebung zur Pfarrei erfolgte im Jahre 1922. Die Kirche wurde nach Plänen des Münchener Architekten Karl Lemmes erbaut. Den etwa 35 m hohen Turm schmücken vier Eckbalkone. Der Innenraum ist betont schlicht gehalten. Der Altarraum wird durch drei nach dem Lebensbaummotiv gestaltete Fenster der Münchner Künstlerin Elisabeth Schickling erhellt. Die romantische Steinmeyer -Orgel von 1914 auf zwei Manualen und mit 9 Registern und Pedal kommt bei vielen beliebten Kirchen-Konzerten zum Einsatz.

Die Galerie samt dem Geschäft von Straub Art Glas befindet sich im Werksverkauf der Zwiesel Kristallglas AG (Dr.-Schott-Straße 35).
Hier findet man handgefertigte Glasartikel aller Art von kleinen regionalen Glasherstellern, von filigranen, vor der Lampe gearbeiteten Glastierchen und gläsernem Schmuck über farbenfrohe, in speziellen Öfen erschmolzenen Dekoartikel bis hin zu einzigartig geschliffenen und gravierten Gläsern. Eine Besonderheit stellen die für den bayerischen Wald typischen Schnupftabakgläser – kurz „Bixl“ – dar. Jedes jahr ist dort im April/Mai auch die besondere Ausstellung BIXL zu sehen.

Beim Besuch der Galerie kann man auch dem Glasgraveur- und Schleifer Franz Straub zuschauen, der mit seiner Jahrzehnte langen Erfahrung edle Gravuren auf Glas anfertigt.

Am Zwieseler Anger steht diese außergewöhnliche Kapelle, die der Heiligen Mutter Maria geweiht ist. Sie dürfte die einzige Kapelle in Europa sein, die aus handwerklich gegossenen Glassteinen errichtet wurde.

Glasmacher der hiesigen Glasfachschule Zwiesel fertigten in mühevoller Arbeit per Handguss 131 strukturierte, dreifarbige Glassteine für den Kapellenkörper und den Altar. Die drei Farbschichten braun, grün und blau stehen für Erde und Bodenständigkeit, Natur und Wachstum und für den Himmel. Die Glassteine wurden einzeln in ein zuvor gebautes Metallgerüst eingepasst. Ideengeber war der international bekannte Glasdesigner und Bildhauer Walter Wenzl aus Bernried.
Die Kapelle wurde im Jahr 2002 vollendet und im Jahr 2003 geweiht. Bei Stadtfesten und im Monat Mai werden hier auch Andachten gefeiert.

Rund ums Glas, Sehenswürdigkeiten, Kultur, Gaststätten, Ausflugstipps

Die Glasstadt Zwiesel erleben

Erleben die Glasstadt Zwiesel – der modernisierte Stadtführer lädt Gäste und Einheimische ein, die Glasstadt in sechs faszinierenden Themenwelten voller Tradition, Natur, Kultur und Genuss zu entdecken.

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Gastgeber, Urlaubsangebote und Pauschalen in und um die Glasstadt Zwiesel

Übernachten im Bayerischen Wald: Entdecke Ferienwohnungen für Familien, wanderfreundliche Pensionen, Campingplätze  und vieles mehr – für Familien, Reisende mit Hund, Pärchen oder für einen Urlaub mit Freunden.

Zu den Gastgebern

Kulturelle Angebote

Glas und Kultur

Seit mehr als sechs Jahrhunderten prägt die Glasproduktion die Region und lebt bis heute fort. Einst belieferten die Glasmanufakturen europäische Fürstenhäuser und auch heute ist Glas ein fester und wichtiger Bestandteil der Identität von Zwiesel.

Das alte Sprichwort „Fein Glas und gut Holz sind Zwiesels Stolz!“ bringt die enge Verbindung der Stadt mit der Natur und dem Handwerk zum Ausdruck. Dank der Quarzvorkommen und dichten Wälder der Region entwickelte sich die Glasherstellung zu einem florierenden Wirtschaftszweig. Bis heute ist Glas ein Markenzeichen von Zwiesel. Ihm verdankt Zwiesel auch den offiziellen Titel “Glasstadt Zwiesel”.

Die Stadt genießt seit Generationen einen exzellenten Ruf für die Produktion von feinem Glas und hält bis heute an dieser kunstvollen Tradition fest. Die Arbeit mit Glas ist anspruchsvoll und die Faszination dieses Materials hat Zwiesel und die gesamte Region nachhaltig geprägt.

Auch heute noch wird das Glashandwerk gebührend mit anspruchsvollen Sonderausstellungen zum Thema Glas gefeiert. Im August begeistert die „Glasnacht“ jährlich tausende Besucher und erinnert an die jahrhundertealte Glastradition. Die „1. Deutsche Glasstraße“ schlängelt sich durch den Bayerischen Wald und führt natürlich auch nach Zwiesel.

Mit Glaskönigin und Glasprinzessin, die als Botschafterinnen das Glashandwerk und die Region vertreten, sowie mit “gläsernen” Besonderheiten an vielen Ecken der Stadt, spiegelt Zwiesel die Leidenschaft für das „Gold des Bayerischen Waldes“ wider – Glas!

Highlights aus dem Urlaubsort

Veranstaltungen in der Glasstadt Zwiesel

Kirta am "Dreifaltigkeitssonntag" - Jahrmarkt am Angerparkplatz und Angerstraße von 7 - 18 Uhr
Aufgewachsen in der Wildnis der Steinklamm in Spiegelau ist die Künstlerin Gabi Hanner eng verbunden mit der wilden Natur des Bayerischen Waldes. Ihr zentrales Thema ist der Mensch, stets in Beziehung zur Natur und allen Lebewesen. Ihre ausdrucksstarken, kraftvollen Skulpturen sind vorwiegend aus Ton. Ihre Malereien spiegeln die erlebte und gefühlte Wildnis wider, verdichtet in Farben und Formen. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Poesie der ungebändigten, kreativen Natur zu entdecken.
Wollen Sie mehr über Geschichte, Land und Leute des Böhmerwaldes sowie über den Nationalpark Šumava erfahren? Dann begleiten Sie unsere Waldführer auf wechselnden Routen durch die ursprüngliche und reizvolle Landschaft jenseits der Grenze. Bei dieser Wanderung vorbei an Ferdinandsthal zum Gipfel des 1295 m hohen Polom (Faulbaum) begleitet Sie der Waldführer Wolfgang Kern und gibt Ihnen Informationen zur Zusammenarbeit der beiden Nationalparks, über die Tier-, Pflanzen- und Pilzwelt oder die Schaffung von Lebensräumen durch Störungen. Zurück führt der Weg über die Riegelbachschlucht (Gradelsky Potok). Treffpunkt und Dauer der Wanderung erfahren Sie bei der Anmeldung. Bitte achten Sie auf dieser mittelschweren, ca. 16 km langen Wanderung durch besonders "wilde" Waldgebiete auf geeignetes Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung. Bitte Personalausweis mitbringen! Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher bis 17 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen bis 13 Uhr, beim Nationalpark Führungsservice via 0800 0776650 oder nationalpark@fuehrungsservice.de erforderlich. Alternativ steht die Online-Anmeldung im Shop der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter: https://link2.bayern/ccll zur Verfügung. Kurzfristigere Teilnahme auf Anfrage möglich. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Pro Nationalpark.

Kosten: Kosten: 10 Euro pro Person (ohne Ermäßigung)
- Was der Wald für unsere Ahnen bedeutete; Führung mit Marita Haller im Waldmuseum Zwiesel.  Auf dem Weg durch die einzelnen Abteilungen im Waldmuseum lernen wir Berufe und Handwerke kennen, die schon längst in Vergessenheit geraten sind: Handwerker sind heute knapp und werden überall händeringend gesucht. Vielleicht ist die Erinnerung an altes Handwerk für junge Leute Ansporn, sich der händischen Arbeit von früher wieder mehr anzunehmen und durch kreative Ideen weiterzuentwickeln? Themen: Ameisler, Aschenbrenner, Hirten (Schachtenbeweidung), Holzhauer/Rusler/Trifter, Holzdrahthobler händisch, Holzmühlen (Papierherstellung), Köhler, Kuftaufelsäger/Binder, Lohschäler/Gerber, Mistelsteiger (Friedenspflanze) Röhrmeister (Wasserrohre), Pecher/Harzer, Schaufelmacher, Salzsäumer/Wegemacher (Burgstall), Seifensieder, Siebzargenhersteller, Stellmacher oder Wagner, Tierpräparator, Tonholz-Bauernwald (Musikinstrumente), Vogler, Beeren-/Pilzsammler (neue Idee Pilzpapier), Wurzelgraber, Zunderschwamm Steiger und Verarbeiter, Zündholzstoßer, und mehr. Kosten: Reguläre Führungsgebühr
Die Ausstellung gewährt Besuchern einen Blick hinter die Kulissen des Erwerbungsprozesses des Museums und zeigt ausgewählte Objekte und Objektgruppen, die in den vergangenen vier Jahren erworben wurden. Anders als in typischen Museumsausstellungen mit ausführlichen Objektbeschreibungen präsentiert Intermezzo die Objekte mit Informationen, die sich auf ihren aktuellen Forschungsstand beschränken. Intermezzo ist eine einmalige Gelegenheit, die neuesten Erwerbungen des Museums zu sehen und einen tieferen Einblick in die Arbeit zu gewinnen, die mit dem Aufbau und der Pflege einer wertvollen Kultursammlung verbunden ist. 
Erleben Sie Wildpferde, Urrinder, Wölfe und Luchse hautnah! Dafür schlendern Sie mit einem Waldführer entlang der großzügigen Landschaftsgehege des Tier-Freigeländes im Nationalparkzentrum Falkenstein. Höhepunkt der Tour ist die Stippvisite bei den Wölfen, die von einer Brücke sowie einem Aussichtsturm aus beobachtet werden können. Neben den tierischen Einblicken entführen wir Sie auch in die Vergangenheit, denn in der Steinzeithöhle wird die Zeit rückwärts gedreht. Am Ende der Tour können Sie noch ins Haus zur Wildnis eintauchen. Leichte Tour ohne besondere Höhenunterschiede auf gut ausgebauten Wegen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher bis 17 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen bis 13 Uhr, beim Nationalpark Führungsservice via 0800 0776650 oder nationalpark@fuehrungsservice.de erforderlich. Alternativ steht die Online-Anmeldung im Shop der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter: https://link2.bayern/pxyt zur Verfügung. Kurzfristigere Teilnahme auf Anfrage möglich.

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Motto "Bei uns dahoam - unsere Region stellt sich vor", u.a. mit Ständen der Arber-Bergbahn, der Ferienregion, von Nationalpark und Naturpark. Von 12.00 bis 17.00 Uhr, mit bunten Programm, Life-Musik, Essensständen und zahlreichen weiteren Aktivitäten im Stadtgebiet.
im Waldmuseum. Anschließend an den Rundgang gibt’s eine gemütliche Runde zum Austausch und gemeinsamen Werkeln. Unter dem Motto „Sitz ma uns ins Eckerl und häkelnd uns a Fleckerl“ besteht erneut die Möglichkeit „Sitzfleckerln“ (Granny Squares) zu häkeln, und sich dabei über traditionelle Häkel- und Strick-, Stick- und weitere textile Techniken auszutauschen. Es fällt keine Gebühr an, aber um Spenden fürs Museum wird gebeten. Teilnehmer: für Kinder (in Begleitung Erwachsener) geeignet – die Zwieseler Stricklieseln warte schon auf fleißige Händchen
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Von Zwiesel das Beste

Wandern, Radfahren und Freizeit in der Glasstadt Zwiesel

Bekannt ist die Kleinstadt auch als Wintersportort am schneereichen Großen Arber (1.456m). Mit Skibussen kommen Gäste und Einheimische bequem zu den hoch gelegenen, traumhaften Langlaufloipen am Kaisersteig in Rabenstein und am Bretterschachten.

Alle Gastgeber, Pensionen, Ferienwohnungen und Hotels in Zwiesel

70 Unterkünfte gefunden

Alle wichtigen Infos auf einen Blick

Kontakt

Tourist-Information Zwiesel
Stadtplatz 27
94227 Zwiesel

09922/70 99 011
09922/70 99 019zwiesel@ferienregion-nationalpark.de
www.zwiesel.de

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag
09:00 -  16:00 Uhr

Freitag 
09:00 - 14:00 Uhr

Samstag 
09:00 - 12:00 Uhr

Christi Himmelfahrt (14.5.)
 9.00 – 12.00 Uhr

Fronleichnam (4.6.)
 9.00 – 12.00 Uhr

Ansprechpartner